Was ist CRM?

CRM ist die englische Abkürzung für Customer Relationship Management. Auf Deutsch bedeutet das Kundenbeziehungsmanagement oder auch Kundenpflege. Ganz allgemein kann man sagen, dass CRM die Summe aller Aktivitäten ist, die ein Unternehmen unternimmt, um seine Kund:innen zu gewinnen, zu binden und zu erweitern. Wichtig ist hierbei, dass es nicht nur um die reine Verwaltung der Kundendaten geht, sondern vielmehr um die Gestaltung der Kundenbeziehungen im Sinne einer langfristigen Partnerschaft. Dabei geht es darum, die Bedürfnisse der Kund:innen zu erkennen und diese so zu befriedigen, dass sie dem Unternehmen langfristig treu bleiben.

Der Kunde kommt zuerst!

Jeff Bezos (CEO und Gründer @ Amazon)

In einer immer globaleren und vernetzten Welt erwarten Kunden, dass sie schneller, besser, günstige und personalisierte Angebote bekommen. Diese Erwartungen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, denn sie müssen ihre Kundendatenbanken und -informationen ständig aktualisieren und pflegen. Gleichzeitig müssen sie ihre Kundendaten so organisieren, dass sie diese schnell und effektiv nutzen können. Dies ist, wo Customer Relationship Management (CRM) Systeme ins Spiel kommen. CRM-Software hilft dabei Kundendaten zu verwalten und zu analysieren, um so bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen.

CRM wird also sowohl als strategischer Ansatz als auch als eine Softwarelösung verstanden. Viele Unternehmen nutzen heutzutage CRM-Software, um ihr Kundenwachstum zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Warum ein CRM-System für KMU und Startups?

Die Einführung eines CRM-Systems ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oft ein großer Schritt. Dennoch lohnt es sich, genau zu überlegen, ob ein CRM-Programm die richtige Entscheidung für Dein Unternehmen ist. Denn ein CRM-System kann Dir dabei helfen, mehr Umsatz zu generieren und Deine Kundenbeziehungen zu verbessern.

Ein CRM-System hilft Dir dabei, Kundendaten zu organisieren und sofort auf sie zuzugreifen. Du kannst mit einem CRM-Programm leicht sehen, welche Kunden Du wann kontaktiert hast und welche Schritte in der Verkaufsphase dieser Kunde bereits abgeschlossen hat. So kannst Du schnell erkennen, ob ein Kunde bereit ist für einen Kauf oder noch weitere Informationen benötigt. Dies gibt Dir die Möglichkeit, gezielt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden einzugehen und so die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass er tatsächlich kauft.

Außerdem hilft Dir ein CRM-System dabei, den Überblick über Deine Verkäufe zu behalten. Du siehst sofort, welche Produkte oder Dienstleistungen bei Deinen Kunden besonders gut ankommen und wo es Verbesserungspotenzial gibt. So kannst Du Dein Angebot stets an die Bedürfnisse Deiner Kunden anpassen .

Alles in allem lohnt es sich also, genau zu überlegen, ob ein CRM-System für Dein KMU geeignet ist. Denn mit Hilfe eines CRM-Systems kannst Du nicht nur mehr Umsatz generieren, sondern auch Deine Kundenbeziehungen verbessern.

Wie kann ein CRM-System für KMU und Startups mehr Umsatz generieren?

Wenn es um die Frage geht, wie ein CRM-System für KMU und Startups mehr Umsatz generieren kann, gibt es verschiedene Ansätze. Zum einen kann das System dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen. Zum anderen kann es dabei helfen, die Bindung der bestehenden Kunden zu stärken. Und schließlich kann das System auch dazu beitragen, die Kunden noch wertvoller für das Unternehmen zu machen.

Wenn es um die Gewinnung neuer Kunden geht, ist ein CRM-Programm vor allem dann nützlich, wenn es dabei hilft, die Akquise-Prozesse zu optimieren. Durch die Nutzung eines CRM-Systems können Unternehmen nämlich besser nachvollziehen, welche Maßnahmen besonders erfolgreich sind und welche weniger erfolgreich sind. Auf diese Weise können sie ihre Akquise-Strategie immer weiter verbessern und so immer mehr neue Kunden gewinnen.

Aber auch die Bindung der bestehenden Kunden spielt eine wichtige Rolle bei der Frage, wie ein CRM-System für KMU und Startups mehr Umsatz generieren kann. Durch die Nutzung eines CRM-Systems können Unternehmen nämlich besser nachvollziehen, welche Kunden besonders treu sind und welche Kunden eher geneigt sind, das Unternehmen zu wechseln. Auf diese Weise können sie ihre Kundenbindungsstrategie immer weiter verbessern und so immer mehr Kunden langfristig binden.

Schließlich spielt auch die Wertschöpfung der Kunden eine wichtige Rolle bei der Frage, wie ein CRM-System für KMU und Startups mehr Umsatz generieren kann. Durch die Nutzung eines CRM-Systems können Unternehmen nämlich besser nachvollziehen, welche Kunden besonders viel Wert für das Unternehmen haben und welche Kunden weniger viel Wert haben. Auf diese Weise können sie ihre Preisgestaltung immer weiter optimieren und so immer mehr Umsatz generieren.

Welche weiteren Vorteile hat ein CRM-Software für KMU und Startups?

Ein CRM-Software hat für KMU und Startups viele Vorteile. Die wichtigsten sind:

  • Zentralisierte Kundendaten sorgen dafür, dass alle Beteiligten immer auf dem gleichen Stand sind.
  • Cloudbasierte CRM-Software ist ideal für KMU und Startups, die keine IT-Ressourcen haben. Denn sie müssen sich keine Sorgen machen, dass die Software nicht funktioniert oder aktualisiert wird.
  • Die Skalierbarkeit eines CRM-Systems spielt insbesondere für Startups eine große Rolle. Denn wachsende Unternehmen haben meistens auch mehr Kunden und brauchen ein flexibles System, das sich an die neuen Anforderungen anpassen kann.
  • Zudem bietet ein CRM-System eine Vielzahl an nützlichen Datenanalysen, mit denen das Unternehmen seine Kunden besser verstehen und gezielte Maßnahmen ergreifen kann.
  • Durch die Integration von CRM-Systemen in andere Systeme wie ERP oder eCommerce können Prozesse automatisiert und somit Zeit und Kosten gespart werden.

Was sind die drei wichtigsten Aufgaben eines CRM-Systems für KMU und Startups?

Ein CRM-System kann in erster Linie drei Aufgaben übernehmen: Die Verwaltung von Kundendaten, die Organisation von Marketingaktionen und die Unterstützung bei der Vertriebssteuerung.

  1. Die Verwaltung von Kundendaten ist wahrscheinlich die wichtigste Aufgabe eines CRM-Systems. Dazu gehören die Kontaktdaten, die Interaktionen mit dem Kunden sowie die Finanzdaten. Ohne ein solides System können diese Daten in schnell wachsenden Betrieben schnell verloren gehen oder durcheinander geraten, was zu einer schlechten Kundenerfahrung führen kann.
  2. Organisation von Marketingaktion ist die zweite Hauptaufgabe eines CRM-Systems. Mithilfe von Funktionen aus dem Bereich E-Mail-Marketing oder dem Kampagnen-Management können Sie gezielt Maßnahmen erstellen und durchführen, um Kundinnen und Kunden zu erreichen. Durch den Einsatz von CRM-System kannst Du Marketingmaßnahmen effektiver gestalten und dadurch bessere Ergebnisse erzielen.
  3. Die dritte Hauptaufgabe eines CRM-Systems ist die Vertriebssteuerung. Mithilfe verschiedener Tools kannst Du den Vertrieb besser organisieren und steuern. So können beispielsweise Leads generiert, Kontakte verwaltet oder Gespräche protokolliert werden.

Neben diese Hauptaufgaben bieten einige moderne CRM-Systeme zusätzliche Funktionen aus den Bereichen Social Media Marketing, Content Marketing, Kundenservice und vieles mehr.

Fazit: Lohnt sich der Einsatz eines CRM-Systems für KMU?

Aufgrund der vielen Vorteile, die ein CRM-System für KMU bietet, lohnt es sich dieses System einzusetzen. Durch die bessere Organisation und den Überblick über alle Kundendaten können KMU und Startups ihre Arbeit effizienter und erfolgreicher gestalten. Zudem können sie durch die Nutzung eines CRM-Systems ihre Kundenbeziehungen verbessern und diese langfristig binden. All diese Faktoren zusammengenommen machen den Einsatz eines CRM-Systems für KMU zu einer Investition mit einem hohen Return-On-Investment.

Author

Johannes ist Co-Gründer und Software-Spezialist bei Softwaregini. Als IT-Unternehmensberater hat Johannes über 4 Jahre deutschen Unternehmen geholfen die richtigen IT-Entscheidungen zu treffen. Nun verfolgt er mit Leidenschaft das Ziel IT-Expertise für kleine und mittlere Unternehmen zu demokratisieren.